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Weihnachten in RusslandDie russische Weihnacht mit ihren Bräuchen, ist weiße winterliche Romantik, tiefer Glaube und Väterchen Frost. Weihnachten in Russland ist eben ein wenig anders und das hat weniger mit der kommunistischen Vergangenheit zu tun, sondern eigentlich mit dem Julianischen Kalender den man traditionell in Russland verwendet. Nach dem fällt Weihnachten nicht auf dem 24. Dezember sondern auf den 6. Januar. Also beginnt an diesem Tag die orthodoxe Weihnachtszeit, die sich bis zum 11. Januar, dem julianischen Neujahrstag hinzieht. Also gibt es in Russland kein Weihnachtsfest wie im westlichen Europa. Doch mittlerweile hat diese Tradition auch in Russland Einzug gehalten, viele Menschen feiern dieses Fest auch bereits am 24. und 25. Dezember. Der 6.Januar der bei uns der Heilig-Drei-Königstag ist, feiern die orthodoxen Christen das Fest der Erscheinung des Herrn. In der russischen Heiligen Nacht gehen die Menschen in die Kirche. Nach der Messe ziehen die Gläubigen in Lichtprozessionen um die Kirchen um dann noch gemeinsam im Gotteshaus zu singen. Danach geht es Heim zum Weihnachtsessen. Die Weihnachtstafel ist ähnlich wie in Polen fleischlos aber die festlich gedeckten Tische biegen sich unter den Leckereien. Mit den Geschenken kommt Väterchen Frost direkt mit dem Schlitten vom Nordpol zu den Kindern. Oftmals kommt Väterchen Frost sehr spät und legt dann die Geschenke unter den Weihnachtsbaum, wo die Kinder sie am folgenden Morgen finden. |
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